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NamedyNamedyWofür stand die Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde (RAG)? Wie wurden die Ideen von Kurt Löwenstein und Co. in Großzeltlagern umgesetzt?

Die Weimarer Republik war erst wenige Tage alt, als sich 1919 in Berlin die Vereinigung proletarischer Kinderfreunde gründete. Auf ihrer ersten Reichskonferenz (nun als Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde, RAG) wurde Kurt Löwenstein das Amt des Vorsitzenden übertragen. Zwischen 1923 und 1932 wuchs die RAG stark an. Während es im November 1923 erst 54 Ortsgruppen gegeben hatte, waren es Ende 1932 bereits 1.101. In den Kinderrepubliken versuchten die Kinderfreunde, ihre politisch-pädagogischen Ideen „im Kleinen“ zu realisieren – es sollte gezeigt und gelebt werden, dass eine kapitalistische Klassengesellschaft und die Herrschaft der Wenigen nicht alternativlos waren. Unser Workshop verschafft euch einen Überblick über die Kinderfreunde, die heute als Vorgänger der SJD-Die Falken gelten.

Schwierigkeitsgrad: Anfänger*innen

 

 

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