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Ausgabe 2007-2Ausgabe 2007-2

          

Ausgabe 2015-2Ausgabe 2015-2

Die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung gibt es seit das Archiv in Oer- Erkenschwick seine Arbeit aufgenommen hat. Zunächst sind die Mitteilungen als Beilage in der Zeitschrift "Schlaglichter" des Falkenverbandes erschienen.

Die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung gibt es kostenlos für die Förderer*innen und Unterstützer*innen sowohl in der klassischen Papierform nach Hause geschickt als auch im PDF- Format per Email.

Sie möchten die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung näher kennenlernen?

Schicken Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! des Archiv.

Auszüge aus den Editorials unserer Mitteilungen gibt hier.

     

Editorial

mitteilungen 2013 klIn diesem Jahr wird es nur eine Ausgabe der Mitteilungen geben. Ein Grund ist der Wechsel in der Leitung des Archivs. Alexander Schwitanski hat seinen Traumjob gefunden. Er wird das Archiv des Hauses der Geschichte des Ruhrgebietes in Bochum leiten. Dazu gratulieren wir ihm sehr herzlich. Diese Berufung verdankt Alexander seiner historischen und archivfachlichen Kompetenz. Sie ist auch eine Auszeichnung für das Archiv und den Förderkreis, der das Archiv ideell und materiell unterstützt. 

Um eine möglichst nahtlose Nachfolge zu ermöglichen, haben die Vertreter der »vier Säulen«, die das Archiv tragen – der Bundesvorstand und der Landesvorstand der SJD – Die Falken, der Vorstand des Zeltlagerplatz e.V. und des Förderkreises am 1. Juli entschieden, die Stelle der Archivleitung möglichst zum 1. Oktober 2013 zu besetzen. Gleichzeitig sahen wir uns in der glücklichen Lage, eine zweite Stelle zum 1. Januar 2013 besetzen zu können. Schwerpunkt dieser zweiten Stelle ist die historische Jugendbildung. Damit wollen wir zum einen den wachsenden Anfragen aus den SJD – Die Falken gerecht werden und das Archiv enger mit der Bildungsarbeit im Salvador Allende Haus verzahnen, zum anderen interessante Bildungsprojekte mit Schulen, Häusern der offenen Tür und Jugendprojekten realisieren. 

Ausgabe 2012-2

Editorial

Im Mai 2013 wird der nächste Arbeiterjugendtag stattfinden. Er knüpft nicht wie die Jugendtage 1974 in Köln oder 2004 an ein historisches Datum – wie den siebzigsten oder hundertsten Gründungstag der Arbeiterjugendbewegung in Deutschland – an. Ein historisches Datum war aber auch nicht der Bezugspunkt der Arbeiterjugendtage in Weimar oder in der frühen Bundesrepublik. Dennoch werden zwei Daten für diesen Jugendtag wichtig sein: der achtzigste Jahrestag der Machtergreifung des Nationalsozialismus (und damit der Zerschlagung der Arbeiterjugendbewegung) und die bevorstehende Bundestagswahl im September.

Arbeiterjugendtage hatten und haben für die Arbeiterjugendbewegung einen wichtigen Stellenwert. Sie bildeten das emotionale Band der Organisation: Das Erleben einer Gemeinschaft, zu erfahren, dass Falken oder Jusos mehr sind als einige Gruppen in einer Stadt, sondern immer noch viele. Gemeinsam feiern, Musik hören, diskutieren und demonstrieren. Andere Menschen kennen lernen, erfahren, welche Interessen, Überzeugungen und Werte verbinden oder auch zur Diskussion Anlass bieten. Und zugleich sich in der Öffentlichkeit positionieren: Gegen die Jugendarbeitslosigkeit, für eine gute Ausbildung und Bildung, für soziale Gerechtigkeit und leider wieder einmal gegen Neonazis.

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