Mitglied Pikto

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste.

Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. WEITERE INFORMATIONEN

Ok
       

Ausgabe 2007-2Ausgabe 2007-2

          

Ausgabe 2015-2Ausgabe 2015-2

Die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung gibt es seit das Archiv in Oer- Erkenschwick seine Arbeit aufgenommen hat. Zunächst sind die Mitteilungen als Beilage in der Zeitschrift "Schlaglichter" des Falkenverbandes erschienen.

Die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung gibt es kostenlos für die Förderer*innen und Unterstützer*innen sowohl in der klassischen Papierform nach Hause geschickt als auch im PDF- Format per Email.

Sie möchten die Mitteilungen des Archiv der Arbeiterjugendbewegung näher kennenlernen?

Schicken Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! des Archiv.

Auszüge aus den Editorials unserer Mitteilungen gibt hier.

     

Ausgabe 2012-1

Editorial

Die Gruppe macht’s – lautete das Jahresthema der SJD – Die Falken, aber was macht die Gruppe und vor allem wie macht sie es? Dieser Frage aus zeitlicher Distanz nachzugehen, war Thema unserer Archivtagung. Dabei bestand die besondere Herausforderung darin, nicht nur auf die Gruppen, ihre teilweise spärlichen Selbstzeugnisse oder die Debatte um das Selbstverständnis der Gruppenarbeit, ihre Konzepte und Ziele zu blicken und diese kritisch zu diskutieren, sondern vor allem in sie hinein zu schauen. Dies ist weitgehend gelungen, und die Beiträge dieser Mitteilungen sollen einen Einblick in diese spannende Tagung geben.

Der Einblick in das Gruppenleben selbst eröffnet sich über den biographischen Weg und damit über Interviews und/oder Selbsterzählungen. In den Beiträgen von Marianne Berger, Gudrun Probst Eschke, Jürgen Reulecke und Hedi Tschirschke wird dieser autobiographisch-biographische Zugang lebendig. Mariannes Interviews mit den Gruppenmitgliedern aus Bremen bringen so viele Erlebnisse zu Tage, weil sie selbst in diesen Gruppen gelebt hat. Gudruns eindrucksvolle und hervorragend strukturierte Selbsterinnerung lässt die Gruppe »Gorch Fock« lebendig und transparent werden. Hedi gibt ein lebendiges Beispiel der engagierten Gruppenleiterin, ohne die es die Gruppen gar nicht gegeben hätte.

Titel der Ausgabe 2011-II

Editorial

Zur nächsten Archivtagung laden wir sehr herzlich ein: Diesmal wieder im nächsten Jahr ab Freitag den 20. Januar 2012 ab 18 Uhr. Das Thema: Was macht die Gruppe aus und was macht die Gruppe mit den Menschen, die sie bilden? Aus der historischen, pädagogischen und verbandspolitischen Sicht haben dazu schon Autorinnen und Autoren in den letzten Mitteilungen Stellung bezogen. Den Blick auf die Wirklichkeit, soweit dies im Nachhinein möglich ist, will die nächste Tagung werfen: ganz konkret auf die Arbeit der Gruppen, deren Weg und Wirken sich uns durch ihre Selbstzeugnisse und ihr Selbstverständnis erschließen. Wir sind gespannt, ob wir es schaffen, auf diese Weise nicht nur über die Gruppenarbeit zu diskutieren, sondern sie auch zuerst einmal nachvollziehen zu können. Schön wäre es, wenn möglichst viele von euch an der Tagung teilnehmen, um dann auch das Spektrum der Erfahrung der Gruppenarbeit und des Gruppenlebens erfahrbar zu machen.    

Zum Seitenanfang